• Schule mit Zukunft

    Die Schulen in der Schweiz werden infolge fortgesetzter Versäumnisse und verpasster Chancen in der Öffentlichkeit kritisiert und ihre Zukunftsfähigkeit infrage gestellt – auch von Lehrpersonen. Moderierte Workshops mit Monika Herrmann von moderning zeigen auf, wie mit einer jungen, selbstbestimmten Generation und der Zukunftsforschung wesentliche Impulse für lebenswerte Alternativen entstehen.

    Schulmodell heute: Verpasste Chancen, kein Zukunftskonzept
    Lehrermangel, Burnout, in Crashkursen ausgebildete Quereinsteiger, wenig attraktive Arbeitsbedingungen, eine Schulpolitik, die es verpasst hat, den Herausforderungen der letzten fünfzig Jahre Paroli zu bieten. Die zwischen Interessenkonflikten punktuell laviert anstatt proaktiv Zukunft zu gestalten. Soweit die Wahrnehmung der Gesellschaft, der Experten und der Lehrpersonen zumindest zur Lage der Primarschulen und der vorschulischen Erziehung in der Schweiz.

    Erzieherische Leitbilder auf dem Prüfstand
    Vor diesem Hintergrund ist das Selbstverständnis von Lehrpersonen, Politik und Vollzugsorganen zu hinterfragen. Gehen die erzieherischen Leitbilder auf die in Zukunft benötigten Fähigkeiten ein? Welche Lernziele resultieren aus der sozialen und technologischen Dynamik? Welche interdisziplinären Konzepte bieten sich zur Förderung der Schülerinnen und Schüler, individuell, in Gruppen sowie für die Integration an?

    Weiter mit Zukunftsforschung?
    Hier setzt die Zukunftsforschung an – für die Generation, der die Zukunft gehört. Mit Szenarien bis 2040 oder weiter und damit über den üblichen Planungshorizont hinaus. In Workshops entstehen Zukunftsbilder mit gewünschten Zuständen und einem Bildungsmodell, das auf Kreativität, Empathie, Eigenverantwortung und soziale Kompetenz gerichtet ist. Mit der so genannten Backcasting -Methode werden die Zukunftsbilder auf die Gegenwart zurückprojiziert und auf ihre Umsetzungs-Tauglichkeit geprüft. Gleichzeitig machen die Zukunftsbilder deutlich, wo es sich lohnt, vermeintlich Bewährtes loszulassen und Mut zum „Rulebreaking“ zu zeigen.

    moderning als Zukunftscoach
    moderning moderiert unter der Leitung von Monika Herrmann Workshops, mit denen die Schule zukunftssicher wird. Der Fokus wird dabei auf Persönlichkeitsentwicklung gelegt. Künstliche Intelligenz sowie Digitalisierung werden nicht nur zur rationellen Vermittlung traditioneller Lerninhalte eingesetzt. Auch wird berücksichtigt, wie die pädagogischen Berufsbilder mit Blick auf zukunftsgerechte Ausbildungsziele ausgestaltet sein könnten. Damit die Schule – dank Zukunftsforschung – Zukunft hat!

  • Die Zukunfts-Macher

    Düstere Gegenwart, finstere Zukunft? Mitnichten. Auch wenn die aktuelle Lage hinsichtlich Wirtschaft, Politik, Klima, Umwelt oder Gesundheit schwierig oder gar aussichtslos scheint – wer einen Blick in die Zukunft wagt und sich mit ihr auseinandersetzt, der merkt schnell: Mit einem positivem Mindset und innovativem Denken entstehen Lösungen, die bereits heute im Einsatz sind, und die neue Chancen und Möglichkeiten generieren.

    Zürich, August 2022 – Hitzewellen, Dürre, die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie, politische Unruhen und der Krieg in der Ukraine: Die aktuelle Weltlage lädt nicht eben zu Optimismus ein. Umso wichtiger ist es deshalb, die Zukunft nicht aus den Augen zu verlieren und sich mit der Welt in zehn, zwanzig oder noch mehr Jahren auseinander zu setzen. Mehr denn je braucht es innovative Ideen, Denk- und Handlungsmuster out of the box und Menschen und Unternehmen, die Zeit und Know-how in neue Technologien investieren und Vordenker-Rollen übernehmen. Es gibt Wege aus der Krise, sie zu finden gehört zur Arbeit der Zukunftsforscher und Zukunftsforscherinnen wie Monika Herrmann mit moderning in Zürich. Auch sie war Gast am 2b Ahead Zukunftskongress im Juli 2022 in München. Manager, Wirtschaftsvertreter, Investoren, Politiker, aber auch Künstler, Science-Fiction Autoren und eben Zukunftsforscherende aus der ganzen Welt treffen sich an diesem jährlich stattfindenden Kongress, um über die Technologie-Roadmaps, Geschäftsmodelle und Märkte der nächsten zehn Jahre zu diskutieren. «Eine der Speaker 2022 war Anna Chernyavsky, Senior Sales Manager des israelischen Unternehmens WaterGen», so Monika Herrmann. «Sie zeigte auf, wie die Wasserprobleme der Zukunft gelöst werden können.» Denn die Süsswasserreservoire der Welt schmelzen und fliessen ins Meer. Sie werden zu Salzwasser und bereits in zehn Jahren werden etwa die Hälfte der Menschen auf der Erde keinen direkten Zugang zu Trinkwasser mehr haben. WaterGen gewinnt mit seiner Technologie Trinkwasser aus der Luft. Das Unternehmen ist Weltmarktführer, die Technologie wurde vom Weltwirtschaftsforum als eine der ‘wichtigsten Innovationen der Welt’ ausgezeichnet.

    «Der Mensch als intelligentes Wesen hat so viel Potential», so Monika Herrmann weiter. «Das positive Mindset an diesem Zukunftsevent, in Kombination mit den zahlreichen innovativen Lösungen für die verschiedensten aktuellen Herausforderungen machen Mut für die Zukunft!»

    Zukunftsforschung macht Schule!

    Die Zukunftsforschung spielt eine Schlüsselrolle, wo die Welt in zehn oder mehr Jahren steht. Als Expertin entwickeln Monika Herrmann und moderning normalerweise gemeinsam mit Unternehmen Zukunftsszenarien über einen Zeitraum von zehn bis 30 Jahren. Ihr neuestes Projekt ,Zukunft in die Schulen’ ist ausgerichtet auf die künftigen Zukunftsmacher: die nächste Generation. «Wir bringen Lehrpersonen und Pädagogen die eher abstrakte Materie Zukunftsforschung mit spannenden Workshops näher. An den Schulen sitzen die Macher der nächsten Zukunft. Mit dem Aufzeigen von Szenarien, Möglichkeiten, Risiken und Chancen möchten wir das Potential der nächsten Generation wecken und den Nachwuchs neugierig machen, einen Anreiz schaffen für kreatives Denken und Rule Breaking. Nicht zuletzt sorgen mehr Wissen und besseres Verständnis auch für einen positiven Blick in die Zukunft.»

    Für Fragen, Interviews oder weitere Auskünfte zur Zukunftsforschung oder zum neuen Angebot ‘Zukunftsworkshop für Schulen’ steht Monika Herrmann gerne zur Verfügung.

    Bildmaterial im Anhang: Monika Herrmann, Zukunftsforscherin moderning

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    Sibylle Ambs
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